Late Night Max Show die 1te

Genau das richtige für Geniesserinnen. Musical Star Max Mann hat live seine erste online Folge der „Late Night Max Show“ moderiert. Sehr gut gemacht, mit tollen Gästen, war dies der Start ins Late Night Genre. Definitiv hat Corona auch seine guten Seiten…

So auch der Musical Star Maximilian Mann. Normalerweise stünde er ja täglich auf der Stage Bühne um den „Dschinni“ im Musical Aladdin zu verkörpern. Wie viele andere ebenfalls, ist er momentan jedoch dazu verdammt seine Zeit zu Hause zu verbringen.

Diese Zeit hat jedoch ein tolles Projekt geboren: Die „Late Night Max Show“ ging gestern das erste Mal live über den Kanal. Witzig und charmant, ganz Max halt, führte er seine Online Gäste durch die Sendung. Mit der ersten Folge der Show soll zudem die Künstlersoforthilfe Stuttgart unterstützt werden.

Max Mann und sein Produktions-Team freuen sich sehr über Spenden an die Künstlersoforthilfe Stuttgart. Spenden kann man unter dem Betreff: „Künstlersoforthilfe“ (KSH) IBAN: DE21 4306 0967 7005 4549 00 Empfänger: Kultig e. V. GLS-Bank

Unterstützt wurde Max Mann auch von Music Director Philipp Gras. Als Abschluß der Show sang David Whitley, mit Cellistin Anne Keckeis am Cello und Philipp Gras am Klavier den wunderschönen Titel Lean on me.Zu seiner souligen und warmen Stimme passt der Titel natürlich wunderbar. Persönlich fand ich seine Version besser als das Original.

„Lean on me“: Anlehnen können wir uns in der jetzigen Zeit ja leider nur an unserem direktem Umfeld. Daher hoffe ich das ihnen dieses möglich ist. Echt schwer wenn man momentan alleine wohnt. Sozial Distance macht da ziemlich einsam. Um so schöner das es Künstler wie Max gibt. Er zaubert mit seiner Late Night Show ein Lächeln in jedes Gesicht. Dafür einmal vielen Dank aus der Redaktion.

Fester Bestandteil der Late Night Show ist das Blah Blah Blah mit dem Belgier… Peter Stassen. Lassen Sie sich überraschen.

Sie haben die erste Folge verpasst? Hier können Sie sich die Late Night Max Show anschauen:

Gäste der ersten Show waren:

Cale Kalay

© Max Mann: Cale Kayal und MaxMann plaudern über ihr Lieblingsoutfit

Cale Kalay ist Choreograph und der Dance Captain von Helene Fischer. 2016 und 2017 saß er in der Jury der RTL-Show ‚Dance Dance Dance‘. Er wurde im Jahre 1986 als Sohn eines erfolgreichen Sängers und einer Krankenschwester im damaligen Jugoslawien geboren. Der spätere Choreograph kam mit sieben Jahren nach Deutschland, wo er in einer karnevalistischen Gardetanzgruppe Anschluss finden konnte. Später ließ er sich in Kopenhagen in Gesang ausbilden. Im Laufe der Jahre arbeitete Cale Kalay als Tänzer, Sänger und Choreograph mit vielen Stars zusammen. Darunter waren unter anderem die australische Sängerin Kylie Minogue, Robin Schulz, Sarah Connor, Grace Capristo, Monrose.

Intensiv arbeitete Cale mit dem deutschen Schlagerstar Helene Fischer zusammen. Mit ihr war er 2012 auf der ‚Helene- Fischer-Tour‘ und performte ein Duett mit der Queen des Schlagers. Bei ihr war Cale Kalay auch auf der ‚Farbenspiel‘-Tournee als Co-Choreograph, Performance Coach, Dance Captain und Leaddancer mit von der Partie. Weitere weltbekannte Stars wie Donna Summer, Anastacia, die Sugababes und David Garrett nahmen den ausgebildeten Sänger in der Vergangenheit ebenfalls mit auf Tour. Somit ist er einer der wenigen europäischen Tänzer, die sich auf der internationalen Showbühne behaupten konnten.

Neben Cale Kalays Engagements in Musicals wie ‚Tanz der Vampire‘, ‚Rocky Horror Show‘ und ‚Dirty Dancing‘ führte ihn sein Weg als Tänzer auch zu TV-Formaten wie ‚Let’s Dance‘, ‚Ich Tarzan – du Jane‘, ‚Poolchampions‘ und ‚Yes we can dance‘. Im Musical zu Sylvester Stallones Boxer-Drama ‚Rocky‘ konnte Cale Kalay die Hauptrolle ergattern. 2016 und 2017 brachte Cale Kalay seine internationale Tanz-Expertise in die Jury der RTL-Show-Reihe ‚Dance Dance Dance‘ ein, bei der die Kandidaten die größten Musikvideos und bekanntesten Filmszenen aller Zeiten möglichst nahe am Original nachtanzen müssen.

 

Jennifer Sielmann

© Max Mann: Max im Gespräch mit Jennifer Sielmann über Dreharbeiten in der Corona Zeit

Jennifer Siemann wechselte von der Bühne vor die Kamera. Als echte Musical Größe spielte sie unter anderem in ‚Fack ju Göhte – Das Musical‘, ‚Mozart – Das Musical‘, ‚Sommernachtstraum‘, ‚Cabaret‘. Insgesamt sind es 16 Musicals in denen die Berlinerin auf der Bühne stand.

Ziel war es eigentlich Popstar zu werden um die Charts zu stürmen. Musik und Gesang sind ihre großen Leidenschaften. Nachdem sie ihr Diplom zur Pop-Jazzsängerin und Schauspielerin absolvierte, gründete sie sogar ihre eigene Band unter dem Namen ‚Frau Siemann‘. Im Dezember 2015 folgte die erste Single ‚Hilfe‘.

Aktuell hat sie ein Engagement bei ‚Sturm der Liebe‘. Es ist ihre erste TV-Produktion. Wie schwer ihr die Umstellung fiel, von der Bühne vor die Kamera zu wechseln? „Nach den Szenen gibt es keinen Applaus, sondern nur ein lautes ‚dröööht‘-Zeichen, das uns sagt, dass die Szene im Kasten ist. Ich persönlich fühle mich beim Sturm wahnsinnig liebevoll aufgenommen. Ich hab mir das alles schon so lange gewünscht, dass ich keine große Umstellung empfand“, sagte Jennifer Siemann einmal im Interview.

David Whitley

David Bruce Whitley wurde in Washington D.C., USA, geboren. Er ist Absolvent der renommierten Juilliard School, New York, wo er 1993 seinen Abschluss Masters of Music erhielt. In den Vereinigten Staaten sang Whitley als Solist im Boys Choir of Harlem und unter anderem in den Musical- und Opernproduktionen Sass’n Class, The Barber of Seville und The Centurion. Die Tour Best of Broadway brachte ihn nach Deutschland, wo er anschließend für die Rolle des Soldaten John im Musical Miss Saigon in Stuttgart engagiert wurde. Es folgten weitere Engagements am Theater Klagenfurt, Nationaltheater Mannheim, Theater Hagen und an der Freilichtbühne Augsburg.

Anne Keckeis (Cello), David Whitley (Gesang) und Peter Gras (Klavier) performten den schönen Titel „Lean on me“.

Neben diverser Musical- und Theatershows ist David Bruce Whitley ein gefragter Sänger für Galas, Hochzeiten, Big Bands und Gospel-Konzerten. Viele seiner Auftritte wurden im deutschen und internationalen Fernsehen ausgestrahlt. Einem breiten Publikum wurde er durch die Teilnahme bei der Casting Show The Voice of Germany im Jahr 2013 bekannt, bei der er die Top 25 erreichte. Whitley ist unter anderem auch als Vocalcoach tätig und arbeitete bereits für Größen wie Usher, Cassandra Steen, Max Herre, Joy Denalane und Smudo (Die Fantastischen Vier). Im Mai 2014 wurde er bei der Pro7-Produktion Keep Your Light Shining als Vocalcoach verpflichtet.

David Whitley wohnt schon seit vielen Jahren im Großraum Stuttgart.

Anne Keckeis als Cellistin.

Die österreichische Cellistin Anne Sophie Keckeis erlernte das Cellospiel im Alter von 8 Jahren. Ihr Bachelorstudium an der Universität Mozarteum Salzburg absolvierte sie mit Auszeichnung, im Oktober 2017 begann sie ihr Masterstudium an der Musikhochschule Stuttgart bei Prof. C. Brotbek.

Beim nationalen Jugendwettbewerb „Prima la Musica“ wurde Anne regelmäßig mit Preisen ausgezeichnet. Das Orchester gehört für sie schon von Kindesbeinen an zum Teil des Musikerdaseins. Erfahrungen sammelte sie unter anderem beim EUYO und der Zermatt Festival Academy. Im Sommer 2018 nahm sie an der Gustav Mahler Academy in Bozen sowie an der Moritzburg Festival Academy teil.

Großen Wert legt Anne Sophie Keckeis auf Kammermusik, sie spielt regelmäßig in verschiedenen Ensembles wie dem “accio piano trio“. Als Stipendiatin der Stiftung „Live Music Now“ Salzburg und Stuttgart spielt sie seit über 5 Jahren Auftritte. Darüber hinaus wurde sie von Musica Juventutis Wien mit einer Förderung bedacht. Seit April 2019 spielt Anne Sophie Keckeis ein Cello von Giovanni Grancino aus der Landessammlung Baden-Württemberg.

Neben ihrem Studium beschäftigt sie sich intensiv mit alternativen Konzertformaten.

Philipp Gras

Philipp Gras (*1989 in Esslingen am Neckar) studierte Jazz/Pop-Klavier bei Hubert Nuss an der HMDK Stuttgart und absolviert derzeit sein Master-Studium in Komposition bei Prof. Rainer Tempel. Bereits während des Studiums wurde er für zahlreiche Musical-Großproduktionen wie ROCKY (2015/16), ICH WAR NOCH NIEMALS IN NEW YORK“ (2016/17), TANZ DER VAMPIRE (2017), BODYGUARD (2017) FACK JU GÖHTE – SE MJUSICÄL und aktuell AMELIE als Pianist und Musikalischer Leiter verpflichtet.

Philipp schreibt, komponiert und arrangiert außerdem für Theater, Musical (u.A. REPLAY – ALLES IST MÖGLICH, ÄLTER – EIN NEUES MUSICAL) und Film (u.A. DICHTER UND KÄMPFER, GEGEN DAS VERGESSEN).

Er ist Preisträger des Young Lions Jazz Award und des Literatursommers Baden-Württemberg.

Peter Stassen

Der gebürtige Belgier absolvierte seine Ausbildung am Kunstgymnasium in Antwerpen und am Brabants Konservatorium in Tilburg in den Niederlanden.

© Max Mann: Blah Blah Blah mit Peter Stassen ist fester Late Night Bestandteil.

Er stand dort in der Titelrolle in dem Musical LOUIS DE BOURBON und in der Weltpremiere von 3 MUSKETIERE als Kardinal Richelieu und James auf der Bühne. In Belgien nominierte ihn das Publikum in der Hauptrolle des Prinzen in DIE KLEINE MEERJUNGFRAU für den Musical-Award. Sein Debüt in Deutschland gab er im Apollo Theater Stuttgart in TANZ DER VAMPIRE als Professor Abronsius und Koukol, im selben Theater verkörperte er auch den Kaiser Franz-Joseph in ELISABETH. Weitere Engagements folgten, ebenfalls in Stuttgart in 3 MUSKETIERE als Erstbesetzung König Ludwig XIII und Kardinal Richelieu, bevor er nach Berlin wechselte, wo er abermals unter anderem Kaiser Franz-Joseph und Herzog Max von Bayern in ELISABETH darstellte. Seit der Deutschlandpremiere im Dezember 2008 stand Peter als Walk in Cover für die Rollen Kerchak, Porter und Clayton in dem Disney Musical TARZAN, zuerst in der Neuen Flora Hamburg, und ab 2013 bis August 2016 im Apollo Theater Stuttgart auf der Bühne.

Neben seiner Hauptarbeit als Künstler arbeitet Peter seit 2007 als Berater für verschiedene Künstler im In- und Ausland und zeichnet sich für die Entwicklung und Ausführung verschiedener Musicalgalakonzepte in Deutschland, Österreich und der Schweiz verantwortlich.

Save the date: Am 13.05.2020 läuft die nächste Folge der „Late Night Max Show“

 

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